Gubacca von Anfang an
Vom zweiten Welpen von links bis zum ersten Geburtstag
Als ich im April 2017 den ersten Beitrag veröffentlichte, war Gubacca noch nicht einmal bei uns eingezogen. Er war der zweite Welpe von links, trug später zur besseren Erkennung ein rotes Halsband und ich war ziemlich sicher, dass ich mit genügend Liebe, Konsequenz und einer guten Hundeschule bestens vorbereitet war.
Nun ja.
Hier lässt sich unser erstes gemeinsames Jahr so lesen, wie es wirklich passiert ist: vom ersten Foto bis zum ersten Geburtstag, mit all den schönen Tagen, den Irrtümern der damaligen Bine und einem Zwerg-Riesen, der erstaunlich früh eigene Vorstellungen entwickelte.
Keine Sorge: Niemand muss 142 Beiträge an einem Nachmittag lesen. Gubacca hätte dafür ohnehin mehrere Futterpausen eingeplant.
Noch war er nur der zweite Welpe von links
Als dieser Blog begann, war Gubacca noch gar nicht bei uns eingezogen. Es gab erste Welpenbilder, ein rotes Halsband zur besseren Erkennung und die große Frage, welcher dieser kleinen Fellknäuel eigentlich einmal unser Hund werden würde.
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Der Zwerg-Riese zieht ein
Dann war er da. Mit sieben Kilo, erstaunlich klaren Vorstellungen und einer Schlafbox, die er für vollkommen überbewertet hielt. Zwischen Couch-Nächten, Büro, Lottchen, Welpenspiel und Kanal versuchte ich herauszufinden, wie dieser neue Alltag eigentlich funktioniert.
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Welpe trifft Welt
Gubaccas Beine wurden länger, die Zähne weniger und meine Stoppuhr beim Spaziergang immer wichtiger. Es ging um Hundeschule, Leinenführigkeit, Bindung und die überraschend schwierige Frage, ob ein junger Hund gerade zu wenig erlebt – oder längst zu viel.
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Plötzlich Junghund
Der Welpe verschwand beinahe über Nacht. Gubacca machte seinen ersten Urlaub, knackte fast die 20-Kilo-Marke und entdeckte, dass man Regeln nicht nur lernen, sondern vorsorglich noch einmal überprüfen kann. Die Pubertät stand bereits vor der Tür. Sie hatte offenbar keinen kleinen Koffer dabei.
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Kevin bleibt ein bisschen länger
Aus einzelnen Kevin-Momenten wurde eine ausgewachsene Phase. Wir arbeiteten an Aufmerksamkeit, lockerer Leine und meinem Projekt „Mrs. Wichtig“. Gleichzeitig wuchs zwischen all den Diskussionen etwas, das sich nicht trainieren ließ: Nähe und das Gefühl, langsam wirklich zusammenzugehören.
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Erster Schnee, erstes Silvester – und ziemlich viel Hund
Gubacca lernte Schnee, Weihnachten und Silvester kennen. Das Wildschwein-Gen blieb zuverlässig aktiv, während ausgerechnet der junge Hund beim Jahreswechsel erstaunlich gelassen blieb. Ich begann kurz zu glauben, den ersten großen Pubertätsschub bereits gemeistert zu haben. Kurz.
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Der Traum vom besterzogenen Gos
Mal gab es fünf Sternchen, mal Modder, Stöcke und eine Leine mit sehr eigener Meinung. Der Zwerg-Riese war inzwischen fast ausgewachsen – erwachsen war damit allerdings noch lange nicht gemeint. Und dann stand plötzlich schon die erste Geburtstagskerze auf dem Tisch.
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Der erste Geburtstag. Fertig war hier allerdings niemand.
Nach zwölf Monaten war aus dem kleinen Welpen ein langbeiniger Zwerg-Riese geworden. Ich kannte inzwischen viele seiner Ideen – und er ziemlich genau meine Schwachstellen. Unser erstes gemeinsames Jahr war vorbei. Die eigentliche Geschichte fing da gerade erst an.
Zum ersten Geburtstag
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