Die bequemen Zeiten sind vorbei

Juni 01, 2017

Die Zeit rennt und Gubacca wurde Dienstag schon 12 Wochen alt. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hat unser „Zwerg-Riese“ lange Beine wie ein Balletttänzer bekommen und vom pummeligen Welpen ist nichts mehr zu sehen. Seit Montag hat Gubacca auch für sich entdeckt, dass der „liebe Gott“ ihm die Beine zum Laufen „geschenkt“ hat. Zu meinem Erstaunen geht er von einem Tag auf den anderen gerne spazieren. Bis vor Kurzem wurde ich ja von der Nachbarschaft noch belächelt, weil ich unseren „Zwerg-Riesen“ oft ein Stück von zu Hause wegtragen musste. Okay, ich muss zugeben: Bei Lottchen mit 12 Wochen sah das auf dem Arm nicht so gewaltig aus und langsam wurde mir der „Zwerg-Riese“ auch unhandlich. Trotzdem sah ich die Lauffaulheit von Gubacca ganz entspannt.
Gubaccas Welpenzeit

Die Zeit rennt und Gubacca wurde Dienstag schon 12 Wochen alt. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hat unser „Zwerg-Riese“ lange Beine wie ein Balletttänzer bekommen und vom pummeligen Welpen ist nichts mehr zu sehen. Seit Montag hat Gubacca auch für sich entdeckt, dass der „liebe Gott“ ihm die Beine zum Laufen „geschenkt“ hat. Zu meinem Erstaunen geht er von einem Tag auf den anderen gerne spazieren.

Bis vor Kurzem wurde ich ja von der Nachbarschaft noch belächelt, weil ich unseren „Zwerg-Riesen“ oft ein Stück von zu Hause wegtragen musste. Okay, ich muss zugeben: Bei Lottchen mit 12 Wochen sah das auf dem Arm nicht so gewaltig aus und langsam wurde mir der „Zwerg-Riese“ auch unhandlich. Trotzdem sah ich die Lauffaulheit von Gubacca ganz entspannt. Ein wenig freute ich mich sogar, in der Wärme keine großen Spaziergänge machen zu müssen.

Manche Dinge erledigen sich wirklich von ganz alleine – auch bei jungen Hunden :-). Dienstagmorgen war ich sogar zum ersten Mal mit Gubacca beim Bäcker Brötchen holen. Am Wochenende noch eine undenkbare Entfernung mit unserem „Zwerg-Riesen“. Bisher kam ich mit ihm, mit viel Überredungskunst, nur bis zum Ende unseres Wohnviertels.

Die bequemen Zeiten für mich neigen sich dem Ende zu. Aber ich werde es langsam angehen lassen und mich an die nervige 5-Minuten-Regel halten. Immerhin sind wir ja jetzt schon bei 12 bis 15 Minuten angekommen, die ich mit Gubacca spazieren gehen darf. Ein Vorteil eindeutig für die kleinen Rassen. Bei Chiru und Lotta musste ich mir nicht so große Gedanken machen wie jetzt bei Gubacca.

Ansonsten genießt unser „Zwerg-Riese“ seit Montag kleine Freiheiten: Er muss nicht mehr in seiner Box schlafen. Bei den sommerlichen Temperaturen wurde es nachts im Schlafzimmer warm und stickig und da wollte ich Gubacca nicht auch noch die enge Box zumuten.

Unser „Zwerg-Riese“ findet seinen neuen Schlafplatz zwar toll, aber noch viel lieber streckt er sich auf dem kühlen Boden aus. Zum Glück hält er nachts jetzt schon toll ein und es gab keine Pfützen. Tagsüber liegt unsere Erfolgsquote leider noch nicht bei 99 %, aber wir arbeiten dran.

Auf jeden Fall werden meine regelmäßigen Wischaktionen von ihm genau beobachtet – nur mit der Verknüpfung klappt es noch nicht so. Wahrscheinlich hält er mich für eine hoffnungslose „Putz-Fanatikerin“.

Wie beschäftigt man einen Welpen? Wie und mit was spielt man mit ihm? Zerrspiele? Ein Riesenverbot in vielen Ratgebern. Bällchen werfen? Viel zu gefährlich für die Knochen ... Suchspiele? Kann Gubacca noch nicht. Aber manchmal sind es auch einfach die „kleinen“ Dinge im Leben, die einem Welpen riesigen Spaß machen.

Eine Handvoll von Gubaccas Trockenfutter in einen Pappkarton und schon war unser „Zwerg-Riese“ eine ganze Zeit lang beschäftigt und hatte viel Spaß.

Das Leben kann so einfach sein :-)

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