Gubacca: Ich wollte einen einfachen Hund ... und bekam einen Gos d’Atura
Unkompliziert war der Plan ...
Mein Hund hatte andere Ideen
„Warum schreibst du eigentlich kein Buch über Gubacca und dich?“
Diese Frage ist in den letzten Jahren immer wieder in mein Leben geploppt. Meistens habe ich sie mit einem Lächeln abgewunken. Ich? Ein Buch schreiben? Der Gedanke fühlte sich an wie eine Jacke, die zwei Nummern zu groß ist und dabei auch noch behauptet, mir würde sie stehen.
Aber Geschichten haben eine Eigenart: Wenn sie erzählt werden wollen, lassen sie einen nicht mehr los. Und so wurde aus dem zögerlichen „Ich?“ irgendwann ein ziemlich klares „Ja. Okay. Ich.“
Hier entsteht es nun: Unkompliziert war der Plan. Mein Hund hatte andere Ideen.
Kapitel für Kapitel, in meinem Tempo – und so ehrlich, wie unser Alltag eben ist. Es geht um Nähe und Missverständnisse. Um den Versuch, alles richtig zu machen. Und um den Moment, in dem man merkt, dass „richtig“ vielleicht gar nicht der Punkt ist.
Denn angefangen hat alles erstaunlich simpel: Ich sah das Foto eines erst wenige Stunden alten Welpen und wusste sofort: Das ist mein Hund. Kein Zögern. Kein Abwägen. Nur dieses Bauchgefühl, das man später gern „innere Gewissheit“ nennt, wenn man es irgendwie seriös klingen lassen will.
Dumm nur, dass dieser Traumhund eigene Pläne hatte. Und die bestanden in den ersten Monaten vor allem aus schlaflosen Nächten, Selbstzweifeln, Überforderung – und der leisen Frage, ob ich mich da vielleicht ein klitzekleines bisschen überschätzt habe.
Wenn du wissen willst, wie es weiterging: Komm mit. Ich nehme euch mit auf unseren Weg. Kapitel für Kapitel.
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