Vor einigen Wochen bekam ich von Andreas, der das Portal „Hunderunden“ betreibt, die Anfrage, ob ich mich an der Serie „Bester HUND von WELT“ mit Gubacca beteiligen möchte. Ich finde das Portal sehr interessant und habe mich über das Angebot sehr gefreut.
Was macht Gubacca für mich so besonders? Warum ist er für mich der beste Hund von Welt? Die größte Herausforderung war für mich das Wortlimit – wie fasst man die ganzen Besonderheiten, die uns verbinden, in einen relativ kurzen Text zusammen? Nach mehrmaligem Kürzen habe ich es dann hoffentlich auf den Punkt gebracht ;-).
Drei Dinge, die ihn für mich so besonders machen
Entschlussfreudigkeit gehört nicht gerade zu meinen Stärken. Doch als ich das erste Welpenfoto von Gubacca mit seinen Geschwistern sah, stand für mich felsenfest: „Das ist dein Hund!“ Neun Wochen später zog er als quirliger Welpe bei uns ein und ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.
Gubacca ist ein sehr sensibler Hund und spürt sofort jede meiner Stimmungslagen. Er ist schon fast wie ein Fenster zu meiner Seele – und das macht ihn so besonders für mich. Durch ihn habe ich gelernt, ruhiger und gelassener zu werden.
Er ist ein sehr sportlicher Hund, der gerne schwimmt, beim Rennen förmlich über die Wiese fliegt oder mich gerne am Rad begleitet. Es ist aber auch kein Problem für Gubacca, einfach nur im Körbchen zu liegen und zu entspannen, während ich am Schreibtisch sitze und arbeite.
Seine Lebensfreude steckt mich an. Besonders liebe ich an ihm die Fähigkeit, sich sichtlich über die kleinen Dinge im Leben zu freuen. Zu sehen, wie glücklich er ist, weil er eine riesige Pfütze entdeckt hat oder mit mir ein Wettrennen am Rad machen kann.
Ich habe mit Gubacca meinen Seelenfreund gefunden, der mir jeden Tag zeigt, wie schön das Leben ist. Ich bin sehr dankbar für diesen wunderbaren Freund an meiner Seite.
Schöne Momente, auf die ich ohne Gubacca nie gekommen wäre
Heute Morgen ist mir wieder so richtig bewusst geworden, wie viele schöne Momente ich oft Gubacca zu verdanken habe. Während fast ganz Polsum noch schlief, waren Gubacca und ich heute schon ganz früh bei herrlichen kühlen 17 Grad mit dem Rad in den Feldern unterwegs. Ohne ihn würde ich nie auf so eine Idee kommen und auch, bis der Wecker um 7 Uhr klingelt, im Bett liegen bleiben.
Im Anschluss blieb sogar noch genug Zeit, um vor „Dienstbeginn“ in Ruhe auf der Terrasse zu frühstücken. Schöner kann ein Tag doch nicht beginnen und danach war auch die Büroarbeit nur halb so schlimm ...
Ich wünsche euch allen einen schönen sonnigen Sommertag!
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