Es gibt Sätze, die sollte man als Hund nicht wörtlich nehmen. „Gleich gibt es dein Futter.“ „Ich bin gleich fertig.“ Und ganz besonders: „Nur noch ein Foto.“ Ich kenne diesen Satz inzwischen seit fast zehn Jahren und kann mit einiger Sicherheit sagen: Es bleibt nie bei einem Foto. Dabei beginnt alles meistens harmlos. Bine nimmt die Kamera mit. Nur für alle Fälle. Dann kommt noch ein Objektiv dazu. Und ein zweites. Wasser. Leckerchen. Mein Spielzeug. Am Ende trägt sie eine Tasche durch die Gegend, mit der andere Menschen vermutlich ein verlängertes Wochenende bestreiten könnten. Ich habe es einfacher. Ich muss nur mitgehen.
Es gibt Sätze, die sollte man als Hund nicht wörtlich nehmen. „Gleich gibt es dein Futter.“ „Ich bin gleich fertig.“ Und ganz besonders: „Nur noch ein Foto.“ Ich kenne diesen Satz inzwischen seit fast zehn Jahren und kann mit einiger Sicherheit sagen: Es bleibt nie bei einem Foto. Dabei beginnt alles meistens harmlos. Bine nimmt die Kamera mit. Nur für alle Fälle. Dann kommt noch ein Objektiv dazu. Und ein zweites. Wasser. Leckerchen. Mein Spielzeug. Am Ende trägt sie eine Tasche durch die Gegend, mit der andere Menschen vermutlich ein verlängertes Wochenende bestreiten könnten. Ich habe es einfacher. Ich muss nur mitgehen.
Was hinter einem ganz natürlichen Hundefoto wirklich passiert.
Es gibt Sätze, die sollte man als Hund nicht wörtlich nehmen. „Gleich gibt es dein Futter.“ „Ich bin gleich fertig.“ Und ganz besonders: „Nur noch ein Foto.“
Ich kenne diesen Satz inzwischen seit fast zehn Jahren und kann mit einiger Sicherheit sagen: Es bleibt nie bei einem Foto.
Dabei beginnt alles meistens harmlos. Bine nimmt die Kamera mit. Nur für alle Fälle. Dann kommt noch ein Objektiv dazu. Und ein zweites. Wasser. Leckerchen. Mein Spielzeug.
Am Ende trägt sie eine Tasche durch die Gegend, mit der andere Menschen vermutlich ein verlängertes Wochenende bestreiten könnten. Ich habe es einfacher. Ich muss nur mitgehen.















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