Heute haben wir uns wieder mit Lennox und seinem Frauchen getroffen. Lennox ist wie Gubacca zehn Wochen alt und ein Catahoula. Ich kannte die Rasse bisher noch nicht und wunderte mich über den kurzhaarigen „Aussie“. In Deutschland ist der Catahoula noch nicht sehr verbreitet. Er ist ein Arbeitshund und stammt ursprünglich aus den USA. Dort wurde der Catahoula unter anderem für die Arbeit mit Rindern eingesetzt. Eigenständigkeit ist ihm jedenfalls nicht fremd. Dem kleinen Lennox sieht man auf jeden Fall schon an, dass er es faustdick hinter den Hundeöhrchen hat.
Vom Temperament sind sich Lennox und Gubacca sehr ähnlich. Beide sind sehr wild und ungestüm beim Spielen. Noch ist es hierbei ein harmonisches Verhältnis zwischen Jäger und Gejagtem und oben Liegendem und Unterliegendem.
Ich bin gespannt, wie sich die Freundschaft zwischen Lennox und Gubacca weiterentwickeln wird. Es wäre toll, wenn es mit beiden langfristig klappen würde und sie sich weiterhin so gut verstehen.
In den kommenden Wochen werden bestimmt noch öfter Fotos von den beiden zu sehen sein. Wenn ich mir Gubacca so anschaue – das wird ein ruhiger Abend heute. Unser „Zwerg-Riese“ liegt in seinem Körbchen und schläft tief und fest.
Aus dieser neuen Welpenfreundschaft wurde für mich schnell mehr als einfach nur ein netter Spielkontakt. In „Unkompliziert war der Plan. Mein Hund hat Einwände.“ erzähle ich, warum ein passender Welpenkumpel für Gubacca nach unseren Erfahrungen in der Welpenspielstunde plötzlich wie das fehlende Puzzleteil wirkte.
Kapitel 13: Das fehlende Puzzleteil →
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