Viel zu schnell vergingen die Nachmittage in Chemnitz. Zwischen Welpengeruch, Kaffeetasse und Kamera verflog die Zeit. Und als ich mich wieder auf den Heimweg machte, war da dieses warme Gefühl im Bauch – die Vorfreude auf das, was kommt. Bald würde Gubacca bei uns einziehen.
Meine Kamera hatte in den letzten Monaten Staub angesetzt, fast vergessen im Regal. Aber an diesem Nachmittag wusste ich wieder, warum sie mich so fasziniert: Man kann die Zeit nicht anhalten – aber man kann Momente bewahren, die man nie wieder verlieren möchte.





















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