Ich finde es ja nach wie vor immer noch sehr spannend, wie Gubacca später einmal aussehen wird. Mit seinen knapp 11 Monaten wirkt er mittlerweile schon sehr erwachsen. Trotzdem wird er sich in den kommenden Monaten noch deutlich verändern und hat jetzt noch das für den Gos d’Atura Català typische Aussehen eines Junghundes.
Bei Lennox hingegen – der ja nur einen Tag jünger als Gubacca ist – sieht man heute schon den „fertigen“ Rüden. Mit seinen stattlichen 34 Kilogramm und seinem kräftigen Aussehen ist er ein erwachsener Hund und wird, wenn überhaupt, nur noch einen kräftigeren Kopf bekommen. Zwerg-Riese hingegen ist immer noch sehr schlaksig und hat sein weiches Babyfell. Im Nackenbereich kommt so langsam das feste Gos-Haar und ich hoffe, er haart dann ein bisschen weniger. Momentan gibt es bei uns kaum eine Ecke, in der ich kein Stück „Haarwolle“ von ihm finde, und dunkle Kleidung vermeide ich möglichst.
Anfangs dachte ich, Gubacca würde später seinem Vater Ozzy ähneln. Gubacca hat wie sein Papa das leicht lockige Fell. Vergleicht man aber ein Foto von Ozzy mit zehn Monaten und Gubacca heute, ist die Ähnlichkeit nicht mehr so groß.
Dafür sieht Zwerg-Riese jetzt genauso aus wie seine Mama Otti. Er hat dieselbe Fellfarbe und -zeichnung und sieht aus wie Otti auf dem Foto unten.
Schaut euch noch einmal genau das erste Bild vom Blogbeitrag an – Gubacca beim Spielen mit zwei kleinen Gos-Welpen?! Nein, auch das ist nicht Zwerg-Riese, sondern seine Mama Otti. Bei der Bilderserie musste sogar ich zweimal hinschauen und mein erster Gedanke war: Was macht mein Gubacca auf den Bildern?!
Sogar die Fellzeichnung an den Ohren und an der Schwanzspitze sind identisch und Gubacca hat die gleiche Körperhaltung wie Mama Otti, wenn er sich noch unsicher ist, wie er reagieren soll. So langsam formt und entwickelt sich auch sein Charakter und ich bin gespannt, welchem Elternteil er dann ähnelt.
Ich denke, den erwachsenen Gubacca wird man mit knapp zwei Jahren sehen können. Ob er dann doch wie sein Papa Ozzy aussieht oder doch ganz die Mama bleibt? Vielleicht wird er aber auch seiner Oma ähneln … Wir lassen uns einfach mal überraschen.
Eins steht auf jeden Fall schon einmal fest – er ist einer der größten Rüden – ever, ever, ever :-). Wobei ich vor Kurzem bei Facebook einen spanischen Doppelgänger von ihm entdeckt habe, der 24 Kilogramm wog und erst sieben Monate alt war! Beim letzten Größenvergleich hatte Zwerg-Riese ja schon deutlich gezeigt, dass „klein“ nicht unbedingt seine bevorzugte Kategorie ist.
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