Vom Welpen zum Junghund im Sturzflug

August 01, 2017

Nächste Woche wird Gubacca schon fünf Monate alt. Irgendwie ist die Zeit im Sturzflug an uns vorbeigezogen und Zwerg-Riese war nur eine sehr kurze Zeit ein kleiner, putziger Welpe. Die Gewichts- und Größensprünge waren von Woche zu Woche gewaltig und oft wird Gubacca von Außenstehenden viel älter eingeschätzt. „Wie, erst 4 1/2 Monate ist er?“, diesen Satz höre ich oft bei unseren Spaziergängen. Aber auch Lennox hat sich ähnlich schnell zum Junghund entwickelt. Wahrscheinlich ist das bei größeren Rassen nichts Ungewöhnliches. Im Vergleich zu einem erwachsenen Gos sieht man natürlich sofort, dass Gubacca noch ein sehr junger Hund ist.
Gubaccas Junghundzeit

Nächste Woche wird Gubacca schon fünf Monate alt. Irgendwie ist die Zeit im Sturzflug an uns vorbeigezogen und Zwerg-Riese war nur eine sehr kurze Zeit ein kleiner, putziger Welpe. Die Gewichts- und Größensprünge waren von Woche zu Woche gewaltig und oft wird Gubacca von Außenstehenden viel älter eingeschätzt. „Wie, erst 4 1/2 Monate ist er?“, diesen Satz höre ich oft bei unseren Spaziergängen.

Aber auch Lennox hat sich ähnlich schnell zum Junghund entwickelt. Wahrscheinlich ist das bei größeren Rassen nichts Ungewöhnliches. Im Vergleich zu einem erwachsenen Gos sieht man natürlich sofort, dass Gubacca noch ein sehr junger Hund ist. Aber wer kennt schon die Rasse? Meistens werde ich gefragt, ob Zwerg-Riese auch ein Tibet Terrier wie Chiru ist. Verglichen mit dem Tibeter müsste er dann wirklich schon zehn bis zwölf Monate alt sein.

Erinnert ihr euch noch an unseren Beitrag über den ersten Spaziergang bei uns im Wohngebiet? Da sah Gubacca noch so aus:

Kurze Zeit später gehörten unsere kleinen Runden schon fast zum Alltag. Ganz entspannt erkundete Gubacca mit mir gemeinsam unsere Umgebung.

Und heute?!

Die bequemen „Ich geh nur mal kurz bis zur Ecke“-Zeiten sind vorbei. Gubacca geht gerne spazieren. Unsere Runden sind deutlich länger geworden und Zwerg-Riese geht auch schon ganz manierlich an seiner Leine.

Plötzlich wird alles kleiner

Mit dem Wetter hatten wir in den letzten Wochen Glück. Wir sind auf unseren Spaziergängen nur selten nass geworden und Zwerg-Riese musste entsprechend selten in die Badewanne zum Pfotenabduschen. Das folgende Bild ist daher auch nur für den optischen Vergleich von mir gemacht worden.

Gubacca fand es, glaube ich, etwas schade, dass er so selten in die Badewanne durfte. Schon beim ersten Mal war er ja der Meinung, die Wanne wäre sein ganz persönlicher Swimming-Pool. Der Platz darin ist auf jeden Fall schon einmal eindeutig weniger geworden.

Und auch im Auto ist das Platzangebot inzwischen deutlich enger. Aber noch ist „Luft nach oben“ und ich denke, das Mini-Mobil wird auch für den ausgewachsenen Zwerg-Riese noch reichen.

Und dann wäre da noch die Haarspange

Fortsetzung folgt! Zum Abschluss noch ein Foto, über das sich Svea und Jürgen bestimmt besonders freuen: Gubacca mit schicker Haarspange. Langsam sieht Zwerg-Riese mit seinem langen Pony nämlich nichts mehr.

( Liebe Gos-Freunde, ihr könnt aufatmen. )

Auf die Spange werden wir in Zukunft verzichten. Sie löst das Sichtproblem nicht wirklich und mir ist die Gefahr zu groß, dass Gubacca sie noch verschluckt. Das Bleistift-Erlebnis reicht mir vollkommen! Aber niedlich sah er trotzdem aus.

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