Ist ein Gos d’Atura für Anfänger geeignet? Simone über Moya

September 08, 2018

Ist ein Gos d’Atura für Anfänger geeignet? Bei der Abgabe eines erwachsenen Hundes liest man häufig den Hinweis, er werde nur in erfahrene Hände vermittelt. Auch viele Züchter wünschen sich für ihre Welpen Menschen, die bereits Hundeerfahrung mitbringen. Aber entscheidet allein die Zahl der Hunde, die vorher schon durch das eigene Leben gelaufen sind, wirklich darüber, ob man einem Gos gerecht werden kann? Simone und ihre Familie waren Ersthundbesitzer, als Moya bei ihnen einzog. Die selbstbewusste Gos-Hündin war alles andere als ein bequemer Selbstläufer. Sie stellte ihre Menschen vor einige Herausforderungen, brachte ihnen aber auch ziemlich schnell bei, genauer hinzuschauen, sich Hilfe zu holen und nicht bei jedem Rückschritt die gesamte gemeinsame Zukunft infrage zu stellen.

Ist ein Gos d’Atura für Anfänger geeignet? Bei der Abgabe eines erwachsenen Hundes liest man häufig den Hinweis, er werde nur in erfahrene Hände vermittelt. Auch viele Züchter wünschen sich für ihre Welpen Menschen, die bereits Hundeerfahrung mitbringen. Aber entscheidet allein die Zahl der Hunde, die vorher schon durch das eigene Leben gelaufen sind, wirklich darüber, ob man einem Gos gerecht werden kann?

Simone und ihre Familie waren Ersthundbesitzer, als Moya bei ihnen einzog. Die selbstbewusste Gos-Hündin war alles andere als ein bequemer Selbstläufer. Sie stellte ihre Menschen vor einige Herausforderungen, brachte ihnen aber auch ziemlich schnell bei, genauer hinzuschauen, sich Hilfe zu holen und nicht bei jedem Rückschritt die gesamte gemeinsame Zukunft infrage zu stellen.

Simones Geschichte zeigt deshalb kein pauschales „Ja, der Gos ist ein Anfängerhund“. Sie zeigt aber sehr deutlich, dass fehlende Hundeerfahrung kein automatisches Ausschlusskriterium sein muss. Entscheidend ist vielmehr, ob ein Mensch bereit ist, sich mit der Rasse und vor allem mit dem Hund auseinanderzusetzen, der am Ende tatsächlich vor ihm steht.

Das Gespräch mit Simone stammt ursprünglich aus dem Jahr 2018. Moya war zum Zeitpunkt des Interviews sechs Jahre alt.

„Sie ist mein Herzenshund geworden. Sie war alles andere als ein Selbstläufer, aber alles, was ich in sie investiere, bekomme ich vielfach zurück.“

Wie Moya zum ersten Hund wurde

Bine: Simone, wie seid ihr als Ersthundbesitzer ausgerechnet auf den Gos d’Atura Català gekommen?

Simone: Für mich war immer klar: Ein Hund mit viel Fell sollte es sein, ein Hütehund und kein Jäger. Nicht zu groß und nicht zu klein, intelligent und vor allem nicht überzüchtet.

Durch Zufall sah ich dann eine Dame mit einem Hund, der genau in mein Schema passte, und sprach sie an. Sie war allerdings nur die Oma der Familie und konnte mir lediglich den Namen der Rasse nennen: spanischer Schäferhund.

Zu Hause lasen wir dann im Internet nach und waren zum ersten Mal alle von derselben Rasse begeistert. Noch am selben Tag telefonierten wir mit einer Gos-Züchterin und vereinbarten einen Termin. Nachdem wir ihre Hunde kennengelernt hatten, war klar, dass ein Gos unser neues Familienmitglied werden sollte. Sie vermittelte uns an Moyas Züchterin, die gerade Welpen bekommen hatte.

Gos-d’Atura-Welpe Moya beim Abschied von ihrer Züchterin
Moya beim Abschied von ihrer Züchterin

Ein Ersthund mit eigenem Kopf

Bine: Beschreib doch einmal Moya. Was ist sie für eine Hündin und was macht sie für dich aus?

Simone: Moya entspricht genau dem Bild eines Gos d’Atura Català, das man beim Lesen der Rassebeschreibung bekommt. Sie ist eine starke, selbstbewusste Hündin. Zu Hause ist sie ruhig, aber wachsam. Draußen ist sie lebhaft und gerne auf Achse.

Sie scannt ihre Umgebung permanent. Nichts entgeht ihren wachsamen Augen, ihrer Nase oder ihren Ohren. Sie arbeitet für ihr Leben gern und liebt dabei auch die Abwechslung. Permanente Wiederholungen findet sie sinnlos. Sie ist sehr sensibel, schlechte Stimmungen oder Streit mag sie gar nicht.

Als Welpe und Junghund war sie ein wilder Quirl. Von Anfang an hielt ich es so, dass nach dem Spaziergang am Morgen Ruhe angesagt war. Wenn die Kinder aus der Schule kamen, mussten Hausaufgaben gemacht werden, und das Nachmittagsprogramm stand ja auch noch an. Sie war dabei, spielte aber nur die Nebenrolle.

Moya als junger Gos-d’Atura-Welpe
Moya als Welpe – ein wilder Quirl

Mit etwa zwölf Monaten fing sie dann an, meine Anweisungen bei Fahrrädern, Joggern und ähnlichen Reizen zu überprüfen und zu hinterfragen. Wenn am Horizont etwas Interessantes oder Verdächtiges auftauchte, war sie in Sekundenbruchteilen dorthin unterwegs.

Zu dieser Zeit fing sie auch an, das Beinchen zu heben. Ich dachte zunächst, dass das auf den Einfluss des Rüden zurückzuführen sei, mit dem wir häufig unterwegs waren. Sie war außerdem extrem hartnäckig und blieb immer an dem dran, was sie gerade wollte. Und wenn es nur darum ging, einen anderen Hund davon zu überzeugen, mit ihr zu spielen.

Dazu kam, dass belebte Orte, Fußgängerzonen und Straßenverkehr ihr große Probleme bereiteten. Ich denke, da sie sehr reaktiv ist, haben die vielen Reize sie überfordert. Hier mussten wir sehr klein anfangen, haben das Problem aber gut in den Griff bekommen. Sie geht heute überall mit hin, würde eine Wanderung durch die Natur einem Stadtbesuch aber immer vorziehen.

Erst im Alter von vier Jahren hatte ich den Eindruck, dass sie eine fertige Hündin ist. Eine Hündin, die sich in der Hundewelt gut zurechtfindet und anderen Hunden, wenn es sein muss, klare Grenzen setzen kann. Auch ihre Wachsamkeit und ihr Schutztrieb kamen erst mit der Zeit zum Vorschein.

Bine: So wie du Moya beschreibst, stelle ich mir eine sehr autarke und selbstbewusste Hündin vor. Viele werden jetzt vermutlich denken: eine typische Gos-Hündin. Waren dir diese Eigenschaften der Rasse im Vorfeld bewusst?

Simone: Nein. Zumindest war mir nicht bewusst, was das im Zusammenleben mit dem Hund bedeutet und welche Folgen es haben kann, wenn man diesen Charakterzug nicht in die richtigen Bahnen lenkt.

Die selbstbewusste Gos-d’Atura-Hündin Moya
Foto: Jana Knabe

Bine: Hast du dich mit Moya schon einmal überfordert gefühlt?

Simone: Ganz klar: nein! Natürlich gab es Spaziergänge, die anstrengend waren, und Trainingsstunden, nach denen mein Kopf förmlich gequalmt hat. Da man sich auf einen solchen Hund aber zu 110 Prozent konzentrieren muss, waren diese Stunden für mich immer auch eine tolle Abwechslung zum Job und zum Familienalltag.

Bine: Gubacca ist ja ebenfalls mein erster Gos, und ich konnte damals häufig nicht einschätzen, ob seine Eigenschaften für die Rasse oder einfach nur für Gubacca typisch waren. Wie empfindest du das bei Moya? Gibt es Dinge, bei denen du sagst: Ja, das ist typisch Gos?

Simone: Ich glaube, dass jeder Gos d’Atura eine einzigartige Persönlichkeit mitbringt. Natürlich hängen viele Dinge auch mit dem Umfeld zusammen, in dem der Hund aufwächst und lebt. Es macht einen Unterschied, ob er in einer Familie oder bei einem kinderlosen Paar lebt, ob die Umgebung eher ländlich ist oder der Hund stadtnah wohnt und ob er als Erst- oder Zweithund gehalten wird.

Einige Gossos kenne ich flüchtig. Moyas Schwester, die ganz in unserer Nähe lebt, kenne ich gut und habe auch ihre Entwicklung von klein auf mitbekommen. Obwohl sie einen vollkommen anderen Charakter hat, gibt es Gemeinsamkeiten. Wenn ich die vielen Beiträge in deinem Blog lese, erkenne ich meinen Hund ebenfalls in vielerlei Hinsicht wieder.

Ist ein Gos d’Atura für Anfänger geeignet?

Bine: Für wen ist der Gos d’Atura Català deiner Meinung nach geeignet? Welche Eigenschaften sollte man als Mensch mitbringen?

Simone: Ein Gos ist meiner Meinung nach für Menschen geeignet, die bereit sind, sich mit dem Wesen des Katalanen im Allgemeinen und mit dem Charakter des einzelnen Hundes im Speziellen auseinanderzusetzen.

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Ausbildung einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Ich verwende bewusst nicht das Wort Erziehung, denn beim Gos läuft vieles über Bindung und Beziehung. Man sollte konsequent und liebevoll an der Umsetzung arbeiten und auch mit Rückschlägen leben können. Wenn man selbst einen ausgeglichenen Charakter hat, kommt das dem Wesen des Gos bestimmt zugute.

Bine: Im Internet wird der Gos häufig als nicht ganz einfacher Hund beschrieben. Wie empfindest du das?

Simone: Ich würde weder die Rasse noch Moya als schwierig beschreiben. Sie ist eben ein unverzüchteter Hütehund, zu dessen Anlagen es gehört, eigene Entscheidungen treffen und gegebenenfalls auch Aufgaben eines Herdenschutzhundes übernehmen zu können. Das muss man sich immer wieder vor Augen halten. Dann wird einem auch klarer, warum der Hund in bestimmten Situationen so reagiert.

Als Ersthundbesitzer ist das natürlich keine leichte Aufgabe. Wir hatten aber das große Glück, nach einigen Fehlversuchen an eine tolle Hundetrainerin zu geraten. Mit Silke arbeiteten wir die Baustellen nach und nach ab.

Wir gingen gemeinsam in wechselnde Ortschaften, Fußgängerzonen, Baumärkte und Einkaufszentren, später auch zum Kölner Hauptbahnhof und zum Flughafen Köln/Bonn. Der Clicker war mir dabei eine große Hilfe, weil man das gewünschte Verhalten des Hundes damit sehr gut und punktgenau bestätigen kann.

Warum die passende Unterstützung so wichtig war

Bine: Worin unterschied sich Silke von den Hundetrainern, die ihr vorher hattet?

Simone: Silke arbeitet nicht nach Schema F. Sie sieht jeden Hund und jeden Menschen als individuelles Team und stellt sich darauf ein. Sie arbeitet ruhig und klar und wird niemals laut. Dabei ist sie sehr bestimmt und konsequent.

Sie besitzt einen umfangreichen Wissens- und Erfahrungsschatz, angefangen bei der Wolfsforschung von Kurt Kotrschal bis hin zum Tellington Touch, den sie in das Training einfließen lässt. Ohne sie wäre Moya nicht zu dem Hund geworden, der sie heute ist.

Gos-d’Atura-Hündin Moya beim Training
Foto: Jana Knabe

Eigenständigkeit braucht einen Rahmen

Bine: Du hattest mir einmal den Tipp gegeben, bei Gubacca darauf zu achten, dass ich Entscheidungen für ihn treffe. Warum war dir das so wichtig, und hast du Beispiele dafür, wie man das im Alltag umsetzen kann?

Simone: Der Gos ist ein sehr eigenständiger Hund. Man muss bei ihm darauf achten, dass der Mensch die Entscheidungen trifft, weil er diese Rolle sonst schnell selbst übernimmt.

Dafür gibt es im Alltag unzählige Beispiele. Es beginnt bei Kleinigkeiten, die selbstverständlich sein sollten, und reicht bis zu komplexeren Abläufen. Der Hund sollte erst nach der Erlaubnis an den Futternapf gehen, unaufgeregt das Haus verlassen oder in den Garten gehen und nur dann aus dem Auto springen, wenn der Mensch es erlaubt.

Führt man sich den Schäfer und seinen Hund vor Augen und überträgt dieses Bild auf einen Spaziergang, ist es ein vollkommen normales Verhalten des Hundes, bis zur nächsten Weggabelung vorzulaufen, um dort die Schafe abzufangen und in die richtige Richtung zu lenken.

Ich stoppte Moya deshalb anfangs vor Kreuzungen und ließ sie beispielsweise absitzen. Dann ging ich selbst bis zur Kreuzung und rief sie zu mir. Danach gingen wir gemeinsam weiter.

Man kann dabei variieren, indem man zum Hund zurückgeht, ihn natürlich auch lobt und anschließend gemeinsam über die Kreuzung geht. Sind die Wege gut einsehbar, lasse ich sie auch vorlaufen und die Kreuzung für mich überprüfen. Gesteht man einem Hund mit diesen Anlagen allerdings niemals eine eigene Entscheidung zu, kommt es schnell zu Fruststau und unerwünschten Reaktionen.

Erschien am Horizont ein interessantes Objekt, konnte man sicher sein, dass Moya es beim Scannen der Umgebung sofort entdeckte. In einem solchen Fall leinte ich sie an, und wir gingen gemeinsam darauf zu. Erst nach meinem Okay durfte sie den Gegenstand abschnüffeln oder Kontakt zu einem Hund aufnehmen.

Bei bekannten Hunden oder Menschen löste ich das Kommando bereits einige Meter früher auf. Auch hier entschied also ich als Mensch, zu welchen Hunden sie Kontakt aufnehmen durfte und zu welchen nicht.

Aufmerksame Gos-d’Atura-Hündin Moya
Foto: Jana Knabe

Ein typisches Erlebnis aus dem Obedience-Training verdeutlicht die Entscheidungsfreude des Gos sehr gut: Wir sollten die Hunde am Startpunkt in der Grundstellung absitzen lassen. Das Apportel wurde einige Meter weiter abgelegt. Danach folgte ein Sprung über eine kleine Hürde und zum Schluss das Einparken in die Grundstellung beim Menschen.

Moya und ich waren als zweites Team an der Reihe. Sie hatte also gesehen, was der Hund vor ihr gemacht hatte. Ich ließ sie am Startpunkt in der Grundstellung sitzen, legte das Apportel aus und ging zum Endpunkt.

Kaum hatte ich mich dort in Position gebracht, lief sie los, nahm das Apportel auf, sprang über die Hürde und parkte freudestrahlend in einer schönen Grundstellung neben mir ein. Eigentlich perfekt. Nur hatte sie mein Kommando nicht abgewartet, sondern selbst entschieden, was zu tun war.

Hätte ich sie für diese tolle kognitive Leistung gelobt, wäre das für sie die Bestätigung gewesen, eigenständig zu handeln. In einer solchen Situation brachte ich sie, meist unter Protestgebell, ohne große Worte zum Ausgangspunkt zurück und startete die leicht veränderte Übung von Neuem. Machte sie es gut, gab es ein dickes Lob, damit der Unterschied für sie klar erkennbar war.

Man sieht daran, dass der junge Gos lernen muss, dass sein Mensch ihm sagt, was er tun soll, und dass Kommandos konsequent eingefordert werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Hund permanent beschäftigt werden soll.

Auch hier kann man wieder die Brücke zum Schäfer schlagen. Der junge Hund lernt zunächst, den erfahrenen Hunden bei der Arbeit zuzuschauen. Er lernt, Frust zu ertragen und nicht jedem Reiz nachzugehen. Und selbst wenn er fertig ausgebildet ist, hat der Schäfer nicht täglich Arbeit, für die er seinen Hund benötigt.

Vom wilden Quirl zum Herzenshund

Simone: Heute, mit sechs Jahren, ist es manchmal Moya, die mich auf einen Jogger oder ein Fahrrad aufmerksam macht. Auch dafür gibt es natürlich ein Lob.

Für Moya ist die Kommunikation während eines Spaziergangs sehr wichtig. Sie will wissen, was zu tun ist, und fragt permanent nach. Sie möchte alles richtig machen und braucht dafür viel Bestätigung. So bringt das Zusammenleben mit ihr viel Freude, sei es auf Spaziergängen, beim Obedience oder bei Denksport und Suchspielen zu Hause.

Sie ist mein Herzenshund geworden. Sie war alles andere als ein Selbstläufer, aber alles, was ich in sie investiere, bekomme ich vielfach zurück. Die Frage „Einmal Gos, immer Gos?“ erübrigt sich damit schon fast. Auch wenn man in den ersten Jahren viel arbeiten muss, könnte ich mir keine andere Rasse mehr an meiner Seite vorstellen.

Bine: Danke, Simone, für deinen ehrlichen Bericht und deine lieben Mails. Moya und Gubacca hätten garantiert ebenfalls viel miteinander zu besprechen gehabt. Vermutlich nicht zwingend mit uns.

Mein Fazit: Anfänger ja – nebenbei nein

Ein Gos d’Atura kann sehr wohl der erste Hund sein. Er ist nur kein Hund, der einem den Einstieg unbedingt besonders bequem macht. Auch Moya war kein pflegeleichter Anfängerhund, der sich nach dem Lesen der Rassebeschreibung weitgehend selbst erklärte.

Simone war bereit, genau hinzuschauen, sich Hilfe zu holen und auch dann weiterzumachen, als der eigene Kopf nach manchen Trainingsstunden offenbar ähnlich stark rauchte wie der von Moya. Vermutlich ist genau das wichtiger als ein lückenloser Lebenslauf mit fünf vorherigen Hunden.

Hundeerfahrung kann helfen. Sie schützt aber nicht automatisch vor Fehlern. Und fehlende Erfahrung muss kein Hindernis sein, wenn man bereit ist zu lernen, den eigenen Hund ernst zu nehmen und auch zu akzeptieren, dass ein Gos manche Entscheidungen nicht einfach ausführt, sondern zunächst einer kleinen internen Prüfung unterzieht.

Lesetipps

Ob der Gos wirklich schwierig ist oder uns Menschen schlicht etwas mehr abverlangt, habe ich auch mit Hundetrainerin Ingeborg besprochen: Ist der Gos d’Atura Català schwierig?

Was hinter seiner Sensibilität, Wachsamkeit und dem berühmten eigenen Kopf steckt, findest du auf unserer Seite Charakter & Wesen des Gos d’Atura Català.

Und falls du sehen möchtest, wie sich diese Eigenständigkeit bei Gubacca im ganz normalen Alltag bemerkbar macht, geht es hier weiter: Gubacca und sein eigener Kopf.

  • Share:

You Might Also Like

0 comments